Mitarbeiterin des Monats – Marieke Vorster in der Region Var

Marieke, wie sieht der typische Tage eines Leggett-Repräsentanten eigentlich aus?  

Das ist schwer zu sagen – weil eigentlich jeder Tag anders ist oder sein kann. Kann sein, dass ich in die Stadt gehe, um die Kontakte zu pflegen, die ich mit der zur örtlichen Bevölkerung aufgebaut habe. Oder ich gehe raus, um Fotos zu erstellen für ein Immobilien-Exposé. Oder, wenn ein Abschluss vorbereitet wird, bin ich bei den lokalen Behörden um alles zu regeln. Viel Zeit verbringe ich auch damit herumzufahren, um die Gegend zu erkunden und Leute kennen zu lernen. Auf jeden Fall finde ich es wunderbar, dass ich sehr viel draußen bin und die Landschaft genießen kann, in der ich lebe.

Was ist Ihr Lieblingsort in der Region, die Sie betreuen?

Oh je, muss ich mich wirklich für einen entscheiden? Das ist ja kaum möglich …  Denn wir haben hier den Strand von Bonnegrâce in Six-Fours-les-Plages, wo man immer jede Menge Surfer im Wasser sieht. Oder Sanary-sur-Mer, das den vielleicht besten Markt in ganz Franreich hat . Außerdem bezaubernde alte Dörfer wie La Cadiere d’Azur, Le Castellet oder Evenos, wo die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Nicht zu vergessen: die grünen Hügel  von Le Beausset. Und den verwunschenen kleinen Hafen und die phantastischen Strände von  Bandol. Nein, das kann man wirklich nicht entscheiden, das geht nicht.  Oder, na ja, wenn ich mich wirklich festlegen sollte: Vielleicht würde ich mich für das Hügelland von Le Beausset entscheiden, denn da gibt es alles: Es ist ruhig und friedvoll, die Natur ist so grün und üppig, dass man sich wirklich am Busen der Natur fühlt – und trotzdem ist man so nah an der Küste und vielen hübschen anderen Dörfern und Städten – einfach perfekt!

Was haben Sie gemacht, bevor Sie zu Leggett kamen?

Bevor ich herkam, hab ich in den Niederlanden gearbeitet, da habe ich Events und Konferenzen im ganzen Land organisiert.  Vor drei Jahren habe ich geheiratet – und da sind wir nach Frankreich gezogen. Um zunächst auf einem Campingplatz zu arbeiten und erst einmal ordentlich Französisch zu lernen – und dann bin ich zu Leggett gekommen.

Was war die ungewöhnlichste, die Sie gemakelt haben?

Das war ein Haus in Evenos, das mich irgendwie an den Schrank erinnerte, der nach Narnia (Anmerkung: Film „Die Chroniken von Narnia“) führt …  Vom Keller aus konnte man da die Treppen hinaufsteigen und landete im Umkleide­zimmer. Es war ein wunderhübsche kleines Stadthaus direkt neben er alten Burg. Und es hatte so viel Charakter und so viele skurrile kleine Details…

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